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Zufrieden kehrte die DELTA BARTH Unternehmensgruppe von der diesjährigen CeBIT zurück. Die Limbacher Software-Entwickler waren bereits zum zwölften Mal auf der größten Computer-Fachmesse der Welt vertreten. Besonders erfreut registrierte man die im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegene Anzahl der geknüpften Kontakte und geführten Messegespräche, speziell in qualitativer Hinsicht. „Dies hat sich bereits im Vorfeld angekündigt. So viele gezielte Anfragen wie in diesem Jahr hatten wir bisher nur selten vor einer Messe“, beschreibt Andreas Barth, Gründer der DELTA BARTH Unternehmensgruppe, die Bedeutung der CeBIT als nach wie vor wichtigste Kontaktplattform der Branche.
Die Unternehmensgruppe vertraten die DELTA proveris AG und die DELTA BARTH Systemhaus GmbH. Beide Firmen zeigten bewährte und neue Features ihrer Softwarelösungen für das Leasinggeschäft, Fuhrparkmanagement, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Instandhaltungsmanagement.
Ebenfalls begrüßt wurden neue, interessante Kontakte nach Osteuropa. Andreas Barth erklärt: „Wir haben Vertriebspartner in Ungarn und Russland und wollen unsere Aktivitäten in diesen Ländern intensivieren. Dazu haben wir auf der CeBIT wichtige Sondierungsgespräche geführt.“
Ein besonders Highlight waren die Besuche des sächsischen Ministerpräsidenten Georg Milbradt sowie des sächsischen Staatsministers für Wirtschaft und Arbeit, Martin Gillo, am Messestand der Unternehmensgruppe. Beide informierten sich über die wirtschaftliche Entwicklung der Gruppe und erhielten von Dr. Uwe Landmann, Vorstand der DELTA proveris AG, eine kurze Einführung in die verschiedenen vorgestellten Softwarelösungen.