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Zufrieden kehrte das Messeteam der Delta Barth Unternehmensgruppe von der CeBIT aus Hannover zurück (9. bis 15. März). Die 14. CeBIT-Teilnahme in Folge erfüllte erneut die Erwartungen der Limbacher Softwarespezialisten, teilte das Unternehmen mit. "Sowohl die Delta Barth Systemhaus GmbH als auch die Delta proveris AG konnten mit ihren etablierten Standardlösungen, aber auch den zum Teil erstmals vorgestellten Neuentwicklungen und Programmerweiterungen zahlreiche Interessenten gewinnen", heißt es.
Beim Systemhaus stand ein spezielle Software im Mittelpunkt des Messeauftritts. Insbesondere Vertreter mittelständischer Fertigungsbetriebe informierten sich über die vielfältigen Möglichkeiten, wie Produktionsprozesse durch effizienten Softwareeinsatz weiter optimiert werden können. "Großen Gefallen fand dabei auch das neue Oberflächendesign der Software, welches zur CeBIT zum ersten Mal überhaupt der Öffentlichkeit präsentiert wurde", so das Unternehmen.
Delta proveris zielte mit seinen Lösungen auf Kfz-Leasinggesellschaften und Fuhrparkverwalter ab. Sowohl Interessenten als auch Bestandskunden überzeugten sich zum Beispiel vom neuen Output Management System. Diese Technologie erlaubt Anwendern die individuelle Layoutgestaltung ihrer Dokumente und die Erstellung von Druckausgaben in mehreren Sprachen. Neben dem Vorstellen der eigenen Produkte standen auch Treffen mit Vertriebs-, Technologie- und Kooperationspartnern auf der Messeagenda der beiden Limbacher Firmen. In den zahlreichen Fachgesprächen konnten so viele Ansatzpunkte für künftige Projekte abgestimmt werden.
Schließlich schauten auch zwei "alte Bekannte" wieder vorbei: der sächsische Ministerpräsident Georg Milbradt, schon 2004 Gast am Delta-Stand, und Wirtschaftsminister Thomas Jurk, der im letzten Jahr in Hannover zu Besuch war. Sie überzeugten sich von den Innovationen der sächsischen Aussteller am Gemeinschaftsstand ?Sachen live!?. Der Gemeinschaftsstand bot über 20 sächsischen Unternehmen Gelegenheit, sich dem CeBIT-Publikum zu präsentieren. Kooperationspartner waren wie im letzten Jahr die Wirtschaftsförderung Sachsen und die sächsischen Industrie- und Handelskammern.